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5 Die personenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers | Drucken |  E-Mail

Carl Ransom Rogers (1902 – 1987), amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut, gehörte neben Abraham Maslow, Erik Erikson, Charlotte Bühler und Erich Fromm zu den Hauptvertretern der Humanistischen Psychologie. Die von ihm begründete „personenzentrierte Gesprächspsychotherapie“ ist die bekannteste und weltweit verbreiteste Form der Humanistischen Psychotherapie und gilt auch als Basistheorie für alle personenzentrierten Ansätze in der Gerontopsychiatrie. Sie zeichnet sich vor allem durch die Praxis eines Menschenbildes aus, das den Menschen als Person versteht, der ohne Vorbedingungen ernst genommen wird, so wie er durch Erfahrung in Beziehungen geworden ist.
In der personenzentrierten Gesprächspsychotherapie wird die Beziehung zwischen „Therapeut“ und „Klient“ als eine zwischen zwei Personen begriffen. Dabei handelt es sich um eine Beziehung, deren Qualität durch den Respekt vor dem je individuellen Anderssein des „Klienten“ gekennzeichnet ist, dem der Therapeut in authentischer, kongruenter Weise, mit nicht an Bedingungen gebundener Wertschätzung und in tief einfühlsamer, nichturteilender Haltung präsent ist und mit dem er sich in der Beziehung gemeinsam weiterentwickelt.

In dem Fortbildungsseminar sollen die Kerngedanken der personenzentrierten Gesprächspsychotherapie herausgearbeitet und für den konkreten Umgang mit demenzerkrankten Menschen fruchtbar gemacht werden. Ziel der Veranstaltung ist es, sich situationsbezogen auf den demenzerkrankten Menschen einstellen und eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre schaffen zu können. Hierzu werden auch ganz gezielt Grundhaltungen und Techniken vorgestellt und eingeübt, um die Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen wesentlich zu verbessern.




Zielgruppe: Pflegekräfte, Aktivierungs- /und BeschäftigungstherapeutenInnen, interessierte MitarbeiterInnen in der Altenhilfe
Methodik: Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Übungen mit Beispielen aus dem Pflegealltag
Referent: Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut
Teilnehmerzahl: maximal 20 Teilnehmer
Zeit: Eintägige Lehrveranstaltung
 

Aktuelles

Fr., 10.02.2012 von 15.00
bis 19.00 Uhr - Berlin
Fortbildungsveranstaltung:
Medizinische Aspekte
dementieller Erkrankungen

Freunde alter Menschen e.V.
12105 Berlin-Tempelhof,
Kurfürstenstr. 46
[...mehr]

Sa., 11.02.2012 von 10.00
bis 16.00 Uhr - Berlin
Fortbildungsveranstaltung:
Wie kommuniziere ich mit demenzerkrankten
Menschen?

Freunde alter Menschen e.V.
12105 Berlin-Tempelhof,
Kurfürstenstr. 46
[...mehr]

Fr., 16.03.2012 von 10.30
bis 17.30 Uhr - Halle
Fortbildungsveranstaltung:
Aktivierungstherapie für
demenzerkrankte
Menschen

SPI-Halle
Zur Saaleaue 51 a
06122 Halle (Saale)
[...mehr]

Sa., 24.03.2012 bis So.,
25.03.2012, jeweils von
10.00 bis 17.00 Uhr -

Todtmoos im Schwarzw.
Fortbildungsveranstaltung:
Im Labyrinth des Vergessens
- Kommunikation und soziale Kompetenz im Umgang mit
demenzerkrankten Menschen.
79682 Todtmoos 
[...mehr]

Mi., 28.03.2012 von 18.00
bis 20.00 Uhr - Berlin
Vortrag:
Verhaltenshinweise im
Umgang mit
demenzerkrankten
Menschen

Kursana Domizil Berlin-
Marzahn, Märkische Allee 68,
12681 Berlin [...mehr]


Fr., 30.03.2012 von
10.00 bis 17.00 Uhr -
Bernau
Fortbildungsveranstaltung:
Dementielle Erkrankungen
Hoffnungstaler Stiftung
Lobetal
Bonhoefferweg 1,
16321 Berlin [...mehr]

Mo., 02.04.2012 von 08.30
bis 15.30 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Validation. Kommunikation
mit demenzerkrankten
Menschen.

IWK–Potsdam
Fritz-Zubeilstr. 10
14482 Potsdam-Babelsberg
[...mehr]