Start Seminare 14 Religionssoziologische Betrachtungen für die Altenhilfe
14 Religionssoziologische Betrachtungen für die Altenhilfe | Drucken |  E-Mail
Dr. Wolfgang Kramer
Haberlandstr. 6
10779 Berlin
Tel.: 030 / 211 99 34
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Kommentar zu der Veranstaltung mit dem Thema:

Religionssoziologische Betrachtungen
für die Altenhilfe


Vielfach wird heute die Meinung vertreten, Religion habe aufgrund ihrer Säkularisierung an Bedeutung verloren. Demgegenüber wird hier die These vertreten, dass Religion eine Transformation erfahren und sich in Bezug auf Inhalte, Sozialformen und Funktionen gewandelt hat.
Diese paradigmatische Differenz zieht sich durch die Soziologie seit ihrer akademischen Etablierung und kennzeichnet auch noch die gegenwärtige Religionssoziologie.
Unter dieser Prämisse soll in den hier zusammengestellten religionssoziologischen Betrachtungen sowohl anhand einer monotheistischen (Christentum), als auch am Beispiel einer atheistischen Religiösität (Buddhismus) geklärt werden, was Religion in ihrer sakralen und in ihrer säkularisierten Versin heute noch zu bedeuten vermag.

Im Einzelnen werden in der Seminarveranstaltung folgende Aspekte Berücksichtigung finden:

1. Was meint der Begriff „Religion“? Wozu benötigen wir „Religion“?

2. Erläuterung der religiösen Grundhaltung am Beispiel des “tollen Menschen“ (Friedrich Nietzsche, Die föhliche Wissenschaft, Aphorismus 125).
3. Die fünf grossen Weltreligionen. Ein kurzer Überblick.

4. Welche Religionen sind in Deutschland vertreten?

5. Das Wesen des Christentums
• Die Bibel: das Alte und das Neue Testament.
• Das frühe Christentum – eine jüdische Sekte – Leben und Sterben für den Glauben.
• Jesus in der Wüste.
• Das „Letzte Abendmahl“.
• Die Bergpredigt.
• Die Zehn Gebote.
• Die Dreifaltigkeit.
• Martin Luther und die Reformation.
• Kreuzzüge – Mission und Welteroberung.
• Das heutige Christentum in der westlichen Welt: Säkularisierte christliche Theologie.

6. Das Wesen des Buddhismus
• Buddhismus als atheistische Religiösität
• Die Vier Edlen Wahrheiten
• Der Edle Achtfache Pfad
• Die sittlichen Grundregeln: die fünf Silas
• Der Weg der Befreiung: die Verwirklichung der acht Grundhaltungen

7. Ethik als philosophische Disziplin
• Bedeutung des Begriffs „Ethik“?
• Was sind ethische Grundfragen?
• Was meint der Begriff der „Tugend“?
 

Aktuelles

Fr., 10.02.2012 von 15.00
bis 19.00 Uhr - Berlin
Fortbildungsveranstaltung:
Medizinische Aspekte
dementieller Erkrankungen

Freunde alter Menschen e.V.
12105 Berlin-Tempelhof,
Kurfürstenstr. 46
[...mehr]

Sa., 11.02.2012 von 10.00
bis 16.00 Uhr - Berlin
Fortbildungsveranstaltung:
Wie kommuniziere ich mit demenzerkrankten
Menschen?

Freunde alter Menschen e.V.
12105 Berlin-Tempelhof,
Kurfürstenstr. 46
[...mehr]

Fr., 16.03.2012 von 10.30
bis 17.30 Uhr - Halle
Fortbildungsveranstaltung:
Aktivierungstherapie für
demenzerkrankte
Menschen

SPI-Halle
Zur Saaleaue 51 a
06122 Halle (Saale)
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Sa., 24.03.2012 bis So.,
25.03.2012, jeweils von
10.00 bis 17.00 Uhr -

Todtmoos im Schwarzw.
Fortbildungsveranstaltung:
Im Labyrinth des Vergessens
- Kommunikation und soziale Kompetenz im Umgang mit
demenzerkrankten Menschen.
79682 Todtmoos 
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Mi., 28.03.2012 von 18.00
bis 20.00 Uhr - Berlin
Vortrag:
Verhaltenshinweise im
Umgang mit
demenzerkrankten
Menschen

Kursana Domizil Berlin-
Marzahn, Märkische Allee 68,
12681 Berlin [...mehr]


Fr., 30.03.2012 von
10.00 bis 17.00 Uhr -
Bernau
Fortbildungsveranstaltung:
Dementielle Erkrankungen
Hoffnungstaler Stiftung
Lobetal
Bonhoefferweg 1,
16321 Berlin [...mehr]

Mo., 02.04.2012 von 08.30
bis 15.30 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Validation. Kommunikation
mit demenzerkrankten
Menschen.

IWK–Potsdam
Fritz-Zubeilstr. 10
14482 Potsdam-Babelsberg
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