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Mein didaktisch methodisches Konzept basiert auf den anthropologischen Grundlagen der Humanistischen Psychologie, dessen Leitmotiv zum einen die Wahrung der Würde alter und kranker Menschen, zum anderen die Steigerung der Arbeitsqualität und -zufriedenheit der in der Altenhilfe Tätigen ist
Meine konkrete Arbeit mit demenzerkrankten Menschen beruht auf einem personenzentrierten Ansatz in Umgang und Kommunikation, wie er von Carl Rogers, Naomi Feil und Tom Kitwood entwickelt wurde. Dies beinhaltet, dass ich den Demenzerkrankten nicht an unserer "Realität" orientiere, sondern dass ich mich auf seine jeweils konkrete Wirklichkeit einlasse. Auf diese Weise vermeide ich es, ihn in seinem Verhalten zu korrigieren bzw. ihn mit seinen Verlusten zu konfrontieren. Der Erkrankte erfährt dieses Eingehen auf seine Person und Situation als Wertschätzung, die wichtigste Voraussetzung für den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung.
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